Zusatzqualifizierung Übungsleiter C Breitensport
In der Zeit einer immer älter werdenden Bevölkerung, übergewichtiger Kinder, kranker Erwachsener, von Bewegungsmangel und Dauerstress geplagter Personen erhält der Beruf der DiätassistentIn/ErnährungstherapeutIn einen neuen Stellenwert. Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird die Eigenverantwortung und -initiative für einen guten, gesunden Lebensstil jedes einzelnen Menschen fordern.
Die DiätassistentIn/ ErnährungstherapeutIn bietet eine medizinisch/ psychologisch fundierte Hilfe zur Selbsthilfe. Durch diese ganzheitliche Ernährungsberatung mit Anregung zu Bewegung und Entspannung eröffnet sich für die staatlich anerkannte Diätassistentin ein riesiges potentielles Arbeitsfeld in den Bereichen Gesundheit und Wellness und geben dem Begriff „Gesunde Ernährung“ eine neue Dimension und Anerkennung.
Aus diesem Grund ist es erforderlich und erstrebenswert angehende Diätassistenten für das vielfältige Angebot an Bewegungsprogrammen und Entspannungstechniken zu sensibilisieren. Mit der Zusatzqualifizierung Übungsleiter C Breitensport wird eine Lizenz erlangt, die befähigt, für entsprechende Sportbereiche auszubilden. Somit erweitert sich bereits nach Ausbildungsabschluss das Handlungs- und Arbeitsfeld der Diätassistenten um folgende Ausbildungsinhalte:
- Walking, Nordic Walking
- Cardiotechnik
- Rückenschule, Entspannungstechniken
- Tanztherapie, Seniorensport
- Pilates
- Aqua-Fitness
- Tai Chi, Qigong u.a.
Mit diesem Zusatzmodul wird eine optimale Verknüpfung von Inhalten zur Ernährung, Bewegung und Psyche geschaffen. Somit werden die 3 wesentlichen Säulen der Ernährungstherapie als Ganzheit verstanden und an den Patienten herangetragen.
European/ International Computer Driving License
Warum ECDL?
- Nachweis der für die Praxis erforderlichen Computerkenntnisse
- Bessere Chancen auf einen lukrativen Arbeitsplatz
- Vorstufe für weitere EDV- Zertifikate
Europaweit wurde der ECDL bisher ca. 2 Millionen mal abgelegt. Zu den Unternehmen, die den Europäischen Computerführerschein als festen Bestandteil ihrer Schulungen für Mitarbeiter einsetzen, zählen in Deutschland unter anderem Alcatel, das Berliner Klinikum Charité und VW.
Inhalt (Mindestens 4 Module erforderlich für ECDL-Strat-Zertifikat)
Modul 1 - Grundlagen der Informationstechnologie (IT)
Modul 2 - Computerbenutzung und Dateiverwaltung
Modul 3 - Textverarbeitung
Modul 4 - Tabellenkalkulation
Modul 5 - Datenbank
Modul 6 - Präsentation
Modul 7 - Information und Kommunikation
Basis
In der von uns angebotenen Form basieren sowohl der ECDL-Unterricht als auch die Prüfungen auf den Komponenten von MS Office. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den ECDL z. B. auf Linux-Basis und Star-Office zu erwerben.
Wo findet die Prüfung statt?
Die Prüfungen werden online in direkter Verbindung mit dem ECDL-Server durchgeführt. Sie finden in einem autorisierten Prüfungszentrum des BSW Auerbach statt.
Wird keine Prüfung abgelegt, wird die Teilnahme durch ein Zertifikat von wellner-informatics.com bzw. IWB bestätigt.
Molekularbiologie und Zellkulturtechnik
|
Das Berufsbild der/ des MTA und VMTA ist sehr vielseitig, da die/ der MTA/ VMTA sowohl in der Hämatologie, Histologie, Klinischen Chemie und Mikrobiologie arbeiten. Die VMTAs decken des weiteren Lebensmittelkunde ab. Die Anforderungen an ihre Ergebnisse sind sehr hoch, da sie Diagnostik und Therapieverlauf bestimmen. Um möglichst schnell zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, bedienen sich die Laboratorien zunehmend molekularbiologischer Methoden. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach Mitarbeitern, die in diesem Bereich ausgebildet sind. Ein zunehmend wichtiges Einsatzgebiet für MTAs und VMTAs sind medizinische Forschungslaboratorien. In solchen Laboratorien werden zum Beispiel Knochenersatzmaterialien auf Ihre Verträglichkeit geprüft. Hierzu wird mit humanen Zellkulturen gearbeitet, da man so die eventuellen Schadwirkungen auf den Menschen am besten abschätzen kann. In der Routinediagnostik werden Zellkulturen ebenfalls genutzt, um Virusinfektionen nachzuweisen. Der Umgang mit Zellkulturen erfordert allerdings besondere Vorsicht und viel Erfahrung, so dass stets gut geschultes Personal gesucht wird. Um unsere Schüler auf diese Anforderungen vorzubereiten und ihnen teure Weiterbildungen in diesem Bereich zu ersparen, bieten wir die Zusatzqualifikationen Zellkulturtechnik und Molekularbiologie im Rahmen der Ausbildung ohne Mehrkosten an.
|
 Fluoreszenzmikroskopie  Rastenelektronenmikroskopie
|
Kosmetik- und Wellnessberater
Der Beruf wurde am 18. März 1968 mit dem "Gesetz über den Beruf des Pharmazeutisch-technischen Assistenten" geschaffen. Ursprünglich als Assistenzkraft des Apothekers zur Unterstützung vorwiegend bei der Arbeit im Labor und in der Rezeptur (Herstellung von Arzneimitteln), wandelten sich die Aufgaben im Laufe der Jahre. So steht heute die Beratung und Information über Arzneimittel im Vordergrund. Serviceleistungen, wie die Messung von Blutdruck, Blutzucker- oder Cholesterinwerten als Angebote der Apotheken weiten sich immer mehr aus. Beratungsbedarf besteht zunehmend auch bei den privat Pflegenden hinsichtlich z.B. Körperpflegemitteln, Decibitusprophylaxe, Mitteln gegen Schlaf- und Verdauungsstörungen. Durch die Herstellung von speziellen Kosmetika im dermatologischen Bereich sowie die Aufnahme von Wellness – Produkten sehen sich Apotheken nicht nur als Orte, die im Krankheitsfall aufgesucht werden müssen, sondern auch als Orte, die dem "Wohlfühlen" zuträglich sind. Die zunehmende Bedeutung dieses bisherigen Randsortiments in den Apotheken erfordert ein gut geschultes Personal. Hier geht es in erster Linie um kompetente und umfassende sowie individuelle Beratung der Kunden. Kosmetik war und ist ein Ausdruck von Lebensfreude! Das Wohlbefinden, die Lebensqualität und nicht zuletzt der Luxus werden durch das "Sich-verwöhnen-lassen" gesteigert!
Die Zusatzqualifikation Kosmetik- und Wellnessberater ist genau darauf ausgerichtet. In einem 30-stündigen Kurs zusätzlich zum regulären Unterricht werden in Theorie und Praxis Kenntnisse und Fertigkeiten durch Fachkräfte aus der Kosmetik- und Wellnessbranche vermittelt. Angefangen bei Hautdiagnostik und Hautpflege, Massage, Maniküre und Lack der Nägel bis hin zur dekorativen Kosmetik einschließlich der Spezialprodukte aus dem Apothekensortiment reicht dabei die Palette der zu vermittelnden Lerninhalte. Die praktische Arbeit erfolgt in 2 Gruppen, wobei jeder abwechselnd Arbeitender und Modell ist.
Durch diese Zusatzqualifikation entstehen keine weiteren Kosten zum monatlichen Schulgeld. Die Teilnahme am Kurs ist freiwillig und nur im 1. Lehrjahr möglich.
Der Kurs endet mit einem anerkannten Zertifikat.
"French Pedicure"
Die medizinische Fußpflege wird immer mehr gefragt.
Nicht nur ältere Kundschaft nimmt sie in Anspruch, auch immer mehr junge Menschen brauchen fachkundige Hilfe in diesem Bereich. Daneben entwickelt sich im immer größeren Rahmen der kosmetische Aspekt.
Wir freuen uns, Ihnen zusätzlich zur Ausbildung zum/ zur Podologen/ in ab dem neuen Ausbildungsjahr die Zertifizierung "French Pedicure" anbieten zu können.
Diese Qualifizierung erfolgt im Rahmen der Ausbildung ohne weitere Kosten.
"Naildesign"
In den USA hat statistisch gesehen jede zweite Frau künstliche Nägel. Auch in Deutschland ist dieser Trend zu erkennen. Umso wichtiger ist es im Rahmen der Kosmetik, speziell der Maniküre, in diesen Bereich Einblicke zu haben, es zu erlernen und fundiert anwenden zu können.
Wir freuen uns, Ihnen zusätzlich zu der Ausbildung als Ganzheitskosmetiker/in ab dem neuen Ausbildungsjahr die Zertifizierung "Naildesign" anbieten zu können.
Es entstehen für Sie keine weiteren Lehrgangskosten.
Sie lernen verschiedene Modellagetechniken und NailArt-Variationen kennen und erlernen in der Praxis die wichtigsten Techniken, v. a. die UV-Lichthärtungstechnik. Dabei wird gegenseitig praktisch gearbeitet, d. h. Sie gestalten die Nägel eines Partners/Mitschülers und im Gegenspiel werden Ihnen die Nägel durch den Partner/Mitschüler modelliert.
Diese Qualifizierung ist ein zusätzliches freiwilliges Angebot unserer Schule.
|