In vielen Haushalten hängt zu Weihnachten der Mistelzweig über der Tür. Aber die Wenigsten wissen mehr über den sagenumworbenen Schmarotzer in vielen unserer Bäume. Am 09.06.10 gingen wir dieser Sache nach.
Was die Mistel jedoch für die Pharmazie bedeutet, welche Inhaltstoffe zum Beispiel der Beinwell hat oder dass unser allseits bekannter Digitalis (Fingerhut) einen der wichtigsten Wirkstoffe bei Herzbeschwerden enthält, erfuhren wir bei einer Führung durch den Botanischen Garten Dresden.
 Die PTA09 im sonnigen Garten
Besonders wertvoll waren die Tipps zum Sammeln und Bestimmen von Heilpflanzen und die Hinweise zur Selbstmedikation mit den giftigen Vertern. Doch dies sind nur wenige Themen, die angesprochen wurden. Neben unserer regulären Führung war es uns außerdem möglich ein Sukkulenten(Kakteen-)haus zu besichtigen, in dem die stacheligen "Kollegen" der Pflanzenwelt zu bestaunen waren.
Am Ende unserer Exkursion waren wir wieder um einige Informationen reicher geworden, die uns mit
Sicherheit eine Hilfe beim Anlegen unseres Herbariums der Heilpflanzen sein werden.
Ein erzliches Dankeschön an Frau Dr. Jugel, die unsere Exkursion organisierte und uns begleitete.
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